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Klima

Klimaschutz in der Tierhaltung

Klimaschutz in der Tierhaltung

In der Tierhaltung entstehen durch den Verdauungsvorgang von Wiederkäuern sowie die Lagerung von Wirtschaftsdüngern die klimawirksamen Gase Methan und Lachgas. Durch angepasste Fütterungs- und Haltungskonzepte kann die Tierhaltung klimafreundlicher werden.

Seiten-Titel: Ammoniak-Emissionen

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Die Landwirtschaft verursacht etwa 95 Prozent der Ammoniak-Emissionen. Ammoniak und das aus ihm entstehende Ammonium schädigen Ökosysteme durch Versauerung und Eutrophierung, außerdem sind sie Vorläufersubstanzen von gesundheitsschädlichem Feinstaub.

Beiträge zu Klimaschutz in der Tierhaltung auf Nutztierhaltung.de

Auf unserem Schwesterportal Nutztierhaltung.de findet Sie weitere Beiträge zum Klimaschutz in der Tierhaltung. Nachfolgend finden Sie die Beiträge geordnet nach Tierarten.

Klimaschutz in der Tierhaltung - Allgemein

Neufassung der TA Luft

Seit Dezember 2020 liegt ein Entwurf für die Neufassung der TA-Luft vor. Dieser bringt weitreichende Veränderungen für die landwirtschafte Tierhaltung mit sich und wird von landwirtschaftlichen Fachverbänden in Teilen stark kritisiert. Erfahren Sie hier, welche Änderungen sich daraus für Tierhalterinnen und Tierhalter ergeben würden und wie viele Betriebe betroffen wären.

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Klimaschutz in der Schweinehaltung

So lassen sich Nährstoffüberschüsse senken

In der Fütterung von Schweinen gibt es verschiedene Hebel, um Nährstoffüberschüsse zu senkenund die Umwelt schützen. Der verminderten Rohproteinfütterung kommt hier die größte Bedeutung zu.

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Einsparpotentiale von Klimagasen in der Schweinehaltung

In der Schweinehaltung sind die Gewinnmargen eng. Dennoch gibt es praktikable Wege, die Mast klimafreundlicher zu gestalten.

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Klimaschutz in der Milchviehhaltung

Milchviehhaltung und Klimaschutz

Betriebe können über ein angepasstes Management die Menge an Klima schädlichen Gasen verringern. Das zeigt eine gesamtbetriebliche Betrachtung der Milcherzeugung.

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Weidehaltung nicht klimaschädlicher als intensive Stallhaltung

Eine Studie der Uni Kiel widerlegt die gängige Meinung, dass Milchkühe, die ihr Futter überwiegend als frisches Gras von der Weide aufnehmen, klimaschädlicher sind als hochleistende Kühe in Stallhaltung.

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Milchviehställe für mehr Tierwohl und weniger Emissionen

Milchviehställe, die emissionsmindernd, tiergerecht und umweltschonend sind? Im Projekt EIP Rind werden sie geplant, umgesetzt und bewertet.

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So lassen sich Nährstoffüberschüsse senken

Die Rohproteinversorgung in der Ration von Milchkühen ist in der Regel zu hoch. Eine Reduzierung auf den tatsächlichen, an den Laktationsstand angepassten Bedarf hilft, um Stickstoff- und Phosphorausscheidungen wirksam zu mindern.

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So lassen sich Ammoniakemissionen im Stall reduzieren

Etwa ein Drittel der Ammoniakemissionen in der Rinderhaltung entstehen im Stall. Mit den richtigen Maßnahmen lässt sich ein Großteil davon mindern.

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Klimaschutz in der Legehennenhaltung

Füttern auf Nährstoffausscheidung

Eine ernährungsphysiologisch angepasste Fütterung ist zum Nutzen der Umwelt. Sie basiert auf einer Mehrphasenfütterung und einer optimalen Verwertung der Nährstoffe.

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