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Einsatz von Herdenschutzhunden Herdenschutz

Neben wolfsabweisenden Zäunen kommen auch Herdenschutzhunde zum Einsatz in der Weidehaltung. Diese Hunde leben in der Herde und arbeiten weitestgehend selbständig, sie verbellen alle potenziellen Gefahren. Doch der Umgang mit Herdenschutzhunden will gelernt sein.

Zum Herdenschutz vor Wölfen haben sich in der Praxis Herdenschutzhunde in Kombination mit wolfsabweisenden Zäunen bewährt. Die Anschaffung von Herdenschutzhunden will aber gut überlegt sein, unerheblich ob bereits Erfahrung mit Hütehunden vorhanden ist oder nicht.

Der tägliche Umgang mit Herdenschutzhunden ist anspruchsvoll. Und einmal angeschafft, bleiben Herdenschutzhunde bestenfalls über lange Jahre im Betrieb. Dabei verursachen sie dem Betrieb Kosten für beispielsweise Futter, Tierarzt und Medikamente. Und: pro Herde werden mindestens zwei Hunde eingesetzt, um den sozialen Bedürfnissen der Hunde gerecht zu werden.

Herdenschutzhunde: sensible Herdenschützer statt technisches Betriebsmittel

Herdenschutzhunde schützen Weidetiere vor Wolfsübergriffen, sie tragen das Potential dazu in ihren Genen. Dabei sind sie viel mehr als ein technisches Betriebsmittel. Wir zeigen Ihnen, was Sie zum Herdenschutz mit diesen sensiblen Hunden grundsätzlich wissen sollten.

Einsatz von Herdenschutzhunden: eine Herausforderung für den Betrieb

Die Arbeit mit und die Haltung von Herdenschutzhunden erfordert viel Know-How, Einfühlungsvermögen und eine große Portion „Hunde-Sachverstand“. Lesen Sie hier was es braucht, damit Herdenschutz mit Hunden gelingen kann.


Letzte Aktualisierung: 27.11.2023


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