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Durch eine Ansäuerung des Wirtschaftsdüngers bei der Ausbringung lassen sich Ammoniakemissionen zuverlässig reduzieren. Gleichzeitig kann die Düngeeffizienz gesteigert werden, was Einsparungen beim Mineraldüngereinsatz ermöglicht. Doch wie lässt sich dieses Konzept wirtschaftlich und praxisgerecht umsetzen?
Im Rahmen des Modell- und Demonstrationsvorhabens (MuD) „Säure+ im Feld“ wird die Ansäuerungstechnik von Güllen und Gärresten auf mehreren Modellbetrieben in Deutschland angewendet und in Rahmen von Feldtagen vorgestellt.
In unserem Web-Seminar werden praxisnahe und anwendungsorientierte Einblicke in die Anwendung des innovativen Verfahrens vermittelt. Darüber hinaus wird über die rechtlichen Rahmenbedingungen und Aspekte der Arbeitssicherheit im Umgang mit der Schwefelsäure informiert. Im Anschluss an die Vorträge besteht die Möglichkeit, Fragen zu stellen.
Benjamin Tiemann, Projektpartner vom Lohnunternehmen Fick (Nottensdorf, Niedersachsen) berichtet aus mehrjähriger Erfahrung heraus von der Arbeit mit dem Ansäuerungssystem.
Nico Zottmann, Projektmitarbeiter von den Landwirtschaftlichen Lehranstalten Triesdorf, klärt über die rechtlichen Aspekte und Sicherheitsanforderungen im Straßenverkehr beim Umgang mit dem System auf.