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Ist eine dauerhafte Untersaat eine wirtschaftliche Option für maximalen Bodenschutz im modernen Ackerbau? Was sind Vorteile und Herausforderungen bei einer praktischen Umsetzung auf dem Feld? Passen solche Anbausysteme zu jedem Betrieb und in jede Region?
Mit diesen Themen beschäftigte sich das EIP-Agri Projektes „Dauerhafter Lebendmulch im Ackerbau“ (DaLeA), in dem Vertreter aus Landwirtschaft, Wissenschaft, Beratung und Interessenvertretungen gemeinsam neue Wege für den Ackerbau erproben. Zudem laufen aktuell noch weitere Untersuchungen.
Im Web-Seminar wird aus erster Hand über die gesammelten Erfahrungen zu diesem innovativen Gedankenansatz berichtet. Aufkommende Fragen können im Anschluss an die Vorträge gestellt werden.
Christine Mittermeier, Landwirtin und Inhaberin eines Agrarbüros, gibt Einblicke in die praktische Umsetzung von mehrjährigen Lebendmulchsystemen und zeigt, unter welchen Bedingungen eine sichere Etablierung und erfolgreiche Führung im Ackerbau möglich ist. Dabei berichtet sie über Herausforderungen, Lösungsansätze und Erfolgsfaktoren aus der Praxis.
Rolf Allner, Nutzpflanzenwissenschaftler und Versuchstechniker, leitet mit im Versuch gewonnenen und im Labor geprüften Ergebnissen zur Wissenschaft über. Dabei berichtet er vor allem zur Stickstoff- und Wasserthematik. Als Versuchstechniker schildert er, wie Erkenntnisse aus dem Feldversuch Eingang in die landwirtschaftliche Praxis finden könnten.
Die Anmeldung ist auschließlich hier möglich. Der Anmeldeschluss ist der 2. März 2026.
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und Fragen, die Sie wie in allen BZL-Web-Seminaren gerne im Chat an die Expertinnen richten können.