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11.05.2020Ferkelnarkosegeräte: erste Zertifizierungen

Die ersten drei Isofluran-Narkosegeräte für die Ferkelkastration wurden durch die Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG) zugelassen.

Ferkel wird im Narkosegerät narkotisiert.
Die Anschaffung von Narkosegeräten wird finanziell gefördert.

Ab dem 1. Januar 2021 ist die betäubungslose Ferkelkastration auch von unter acht Tage alten Ferkeln in Deutschland verboten. Eine der zulässigen Alternativen zur betäubungslosen Ferkelkastration ist die chirurgische Kastration unter Inhalationsnarkose mit Isofluran. Die Anschaffung von zertifizierten Narkosegeräten wird finanziell gefördert.

Bisher wurden folgende Geräte zertifiziert:

PigNap 4.0 des Herstellers BEG Schulze Bremer GmbH mit vier Narkosestationen, Telefon: +49 2548 919419-0, E-Mail: info@schulzebremer.com 

Anestacia des Herstellers GDO B.V. in der Ausführung mit drei Narkosestationen, Telefon: +49 7229 3080222, E-Mail: anestacia@gdo-bv.com 

Porc-Anest 3000 des Herstellers Promatec Automation AG mit drei Narkosestationen, Telefon: +41 32 6816080, E-Mail : info@promatec.ch

Weitere Informationen zur Förderung der Anschaffung von Ferkelnarkosegeräten erhalten Sie beim Bundesprogramm Ferkelnarkose.